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Jeff mit ca 1 nem Jahr


``History``

Name Jeff Rothkegel
Spitzname Jeffairson
Ich wurde am 05.November 1980 in Viersen geboren.
Da mein Vater früher auch Moto-Cross fuhr, aber meine Mutter wusste wie gefährlich dieser Sport ist musste er seine Cross Klamotten an den Nagel hängen als ich geboren wurde.
Das heißt bis zu meinem 10 Lebensjahr hatte ich keine Ahnung das es so einen Sport überhaupt gibt, und musste mich mit anderen Aktivitäten rumschlagen wie Fußball,Tennis,Schwimmen,Judo,Reiten das alles war es aber einfach nicht für mich.
Meine Eltern erzählten mir so mit den Jahren was mein Vater früher in seiner Freizeit so gemacht hat, ich konnte mir nichts darunter vorstellen" Mit dem Motorrad in den Schlamm zu fahren".
Also nahm er mich mal mit zu einem Clublauf am Raderberg, ich war sofort begeistert als die Fahrer mit ihren Motorrädern durch die Luft flogen. Und es kam noch besser, dort sah auch Kinder auf ihren 50cc Maschinen die alle nicht älter als 8 Jahre alt waren. Ich konnte es einfach nicht glauben, aber das wollte ich auch mal machen. Leider schauten wir nur zu,es blieb mir nichts anderes übrig als meinen Eltern mit meinem Wunsch auf die Nerven zu gehen. Meine Mutter war total dagegen.
Meinem Vater dagegen schien der Gedanke zu gefallen, das ich auch mal Cross fahren würde. Es hat ihm wohl auch nach 10 Jahren Pause wieder in den Händen gekribbelt. Also kaufte er sich eine 500cc Kawasaki Cross Maschine, ich war happy!!!!! Als der Motor von dem Ding das erste mal in unserer Garage lief "danke Theo" hatte ich wirklich Respekt für dem Brummer!!!
Ich war zwölf als er anfing wieder Rennen zu fahren, ein ganzes Jahr fuhr ich überall mit hin. Dieser Sport hat mich beeindruckt. Natürlich nervte ich meine Eltern weiter.
1993 zu meinem 13.Geburtstag bekam ich endlich eine 80cc Kawasaki Cross-Maschine. Ich konnte es nicht glauben, aber es war wahr.
Ich fing an auf dem Raderberg schalten,kuppeln,bremsen und Gasgeben zu lernen, nicht ganz einfach und ich lag soooooo oft im Dreck.
Mein Vater ist oft vor mir gefahren und ich hinterher um alles zu lernen, es war eine tolle zeit. 1993 fuhr ich meine erste DAMCV Renn Saison. Stress hatte ich nicht, der einzige der Stress hatte war er. Wir fuhren um 6:00 Morgends zum Rennen waren da den ganzen Tag im Einsatz und Abends wieder zurück, auf dem Rückweg schlief ich immer schon tief und fest. Mit der Zeit musste ich natürlich auch mein Motorrad selber pflegen. Ich sah die ganze Sache zu locker. Ich habe einfach den erst hinter der Sache nicht verstanden, ich war einfach nicht fit. Die ersten Fahrer in meiner Klasse überundeten mich zwei oder drei mal in einem Rennen. Meine Eltern versuchten mir klar zu machen das dieser Sport zu teuer sei, um es so locker zu sehen wie ich es zu dem Zeitpunkt tat. Meine Mutter ist selten mitgefahren, sie konnte es sich nicht gut ansehen.
Außerdem wurde sie schwer krank.
Ich musste also vor und nach der Schule joggen gehen, wenn es regnete stellte ich mich irgendwo unter Dächer oder Bäume, für mich regnete es dann fast jeden Tag. Natürlich wurden die Ergebnisse dadurch nicht besser, ich hatte mit meinem Vater an den Wochenenden viele Auseinandersetzungen was das Thema Fitness anging. Ganz besonders an ein Wochenende erinnere ich mich sehr gut, schon auf der 125cc Kawasaki unterwegst lieferte ich im tiefen Schlamm von Bruchstedt eine derart Scheiß leistung ab. ( 7 Stunden anfahrt bis dort ) das mein Vater mich nach dem Rennen abfing, und mich im strömenden Regen und voller Cross Montur plus ca.10Kg Schlamm zum joggen schickte. Nach 30 min kam ich total fertig wieder zurück, ich hatte Blasen vom laufen und mir tat alles weh. Aber keine Zeit, schnell neue Sachen an und weiter ging es zum Endlauf an diesem Tag, der Regen wurde kurz vor dem Rennen stärker. 15sec........ 5sec....... und los ging es, schlechten Start wie fast immer nach ein paar Runden fühlte ich mich gut und überholte einen nach dem anderen ohne zu fallen, viele meiner Gegner hatten große Probleme bei diesen Bedingungen ich fuhr als 7 durch das Ziel. Es war echt toll in der starken Klasse unter den top ten zu sein.
Ab diesem Zeitpunkt wurde mir klar das ich wirklich auf meine Fitness bei dem Sport angewiesen bin. Und so trainierte ich regelmäßig. Die schönen Zeiten waren besonders in Frankreich,Belgien,Holland und Deutschland bei den Internationalen Vergleichskämpfen meine Ergebnisse wurden viel besser und ich fing auch an zu es alles ernst zu nehmen.
Mit 16 ging mein Taschengeld schon lange für den Cross Sport drauf, und eine Disco hatte ich noch nie von innen gesehen, da sah es mit den Mädels anders aus !!!!!!!!!!!!!!!
1998 starb meine Mutter an Ihrer Krankheit. Es begann eine schwere Zeit bei uns zu Hause, trotz allem machte wir mit diesem wunderschönen Sport weiter," mein Vater fuhr schon zwei Jahre nicht mehr". Ich wurde 18 und konnte somit auch mal das Auto auf dem Rückweg fahren. Die ganzen Jahre Erfahrung haben mich so weit gebracht das mein Vater sich um das Motorrad nicht mehr kümmern musste. Er hatte mit nichts mehr was zu tun, ich habe alles gemacht vom einpacken, sauber machen über einkaufen bis zur abfahrt. Unser Verhältnis war immer ganz gut, natürlich ist man beim Rennen anderer Ansichten aber sonst ist alles soweit ok.
Ein schlimmer Rennunfall, für den ich nichts konnte kostete mich zwei Jahre Pause" der Idiot weiß wer gemeint ist". Naja, es ging irgendwann weiter, gestoppt mitten in der Vorbereitung zur neuen Saison wurde ich durch eine Herzmuskel Entzündung mit langem Krankenhaus Aufenthalt.
Ok 2003, neuer Versuch. Vorbereitung verlief ganz gut, im Training zum ersten Rennen überschlug ich mich derart schlimm ( auf Video) das ich kurz weg vom Fenster war. Konnte aber trotzdem starten, seit diesem Unfall fuhr die Angst bei mir immer mit besonders beim springen. Das machte mich nicht unbedingt schneller. Ich musste es aber irgendwie in den griff bekommen, das hat zwei Jahre gedauert.
2005 war das Jahr wo wieder alles soweit geklappt hat, bis auf einen Ausrutscher Start Nr. 72"
Frauen spielten natürlich auch eine große Rolle in meinem Leben, da waren so einige auch sehr nette aber keine hat diesen zeitaufwendigen Sport richtig mitgemacht. Aus diesem Grund änderte sich das Gesicht schon mal von Woche zu Woche, sorry an dieser Stelle an meine Cross Freunde die sich ständig andere Namen merken mussten. Aber das ist seit dem 17-03-05 anders, grüße an Nadl, sie unterstützt mich sehr bei meinem Sport. Anders würde es auch nicht gehen.
2006 habe ich mich zu einem Wechsel auf eine Yamaha YZ 250 mit 60 PS überreden lassen, jetzt liegt es an mir mit so einer Bombe klar zu kommen. Da fällt noch eine menge Arbeit an, natürlich unterstützt mich mein Vater auch weiterhin.
Hoffe Ihr kommt mal zu einem Rennen, und verschafft euch einen Eindruck von diesem harten, teueren, aber doch schönen Sport.
So Leute, genug geschrieben. Vergesst den Gästebuch Eintrag nicht.
Crossige Grüße
# 22 Jeffairson


Jeff mit Helm, vermutlich von Papa



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